Deutscher Wundpreis 2018

Bereits zum achten Mal vergab eine Fachjury im Rahmen des DEWU Deutschen Wundkongresses den von der Initiative Chronische Wunden (ICW) gestifteten Deutschen Wundpreis. Vier Arbeiten zeichneten die Experten aus. Den ersten Platz belegten Anne-Marie Schlamm und Lars Gröne mit einem Poster zum Thema „Die visuelle Dekubitusinzidenz“. Platz 2 ging an Maurice Moelleken für seine Arbeit „Prospektive, randomisierte und Placebo-kontrollierte klinische Studie (RCT) zur Validierung von Behandlungsintervallen chronischer Wunden mit kalten atmosphärischem Plasma“. Der dritte Platz ging an Moritz Ronicke und sein Poster „Ursachen des stationären Behandlungsbedarfs bei Patienten mit Ulcus cruris venosum“. Horst Braunwarth erhielt einen Sonderpreis für: „Keine bakterielle Resistenz durch Silberionen-freisetzenden Schaumverband“.

Von links nach rechts: Jurymitglied Bernd Assenheimer (Universitätsklinikum Tübingen), Veronika Gerber (Vorsitzende der ICW e.V.), Finja Jockenhöfer (Universitätsklinikum Essen, stellvertretend für Maurice Moelleken) Anne-Marie Schlamm und Lars Gröne (Rotes Kreuz Krankenhaus Breme), Moritz Ronicke (Universitätsklinikum Erlangen), Anke Bülteman (Asklepios Klinik Harburg), Jurymitglied Dr. Cornelia Erfurt-Berge (Universitätsklinikum Erlangen).

Der Deutsche Wundpreis wurde von der Initiative Chronische Wunden (ICW) verliehen und war mit € 500 für den 1. Platz, € 300 für den 2. Platz, € 200 für den 3. Platz und den Sonderpreis dotiert.