Rekordzahlen für Europäischen Wundkongress 2016

Pflegende aus Australien, Mediziner aus China, Forscher aus den USA und Gesundheitswirtschaftler aus Großbritannien waren unter den 6.086 Teilnehmern des Europäischen Wundkongresses 2016, der heute in Bremen zu Ende ging (Vorjahr: 4.910). „Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem Ergebnis die Zahlen aus Madrid und London übertreffen, wo der Kongress in den Vorjahren Experten aus aller Welt zusammenbrachte“, sagt Kordula Grimm, Projektleiterin bei der Messe Bremen. Und fügt hinzu: „Für uns war es eine große Ehre, diesen international so renommierten Kongress mit ausrichten zu können.“ Dieser fand einmalig in der Hansestadt als Veranstaltungstrio statt, bestehend aus dem 10. Deutschen Wundkongress, dem 26. Kongress der European Wound Management Associaton (EWMA) und dem 2. WundD•A•CH Kongress.

So international und zahlreich wie die Kongress-Teilnehmer waren auch die Aussteller: 206 Dienstleister, Verlage, Pharmafirmen, Fachgesellschaften und Kliniken aus dem In- und Ausland nutzten die begleitende Industrieausstellung, um ihre Arbeit und ihre innovativen Produkte rund um die Wundversorgung vorzustellen (Vorjahr: 131). Erstmals in Bremen vorgestellt wurden etwa Wundauflagen aus Plazentagewebe oder aus Kabeljau-Haut.

Der Europäische Wundkongress zieht 2017 weiter nach Amsterdam. Der Deutsche Wundkongress findet dann – wie gewohnt – wieder gemeinsam mit dem Bremer Pflegekongress statt. Der Termin steht bereits fest: Mittwoch bis Freitag, 10. bis 12. Mai 2017.

Weitere Informationen unter www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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