Konstante Teilnehmerzahlen für Doppelkongress

Die Hansestadt war erneut Zentrum für Austausch und Fortbildung: 4.802 Pflegende und Ärzte aus ganz Deutschland trafen sich zum 11. Deutschen Wundkongress (DeWu) und 12. Bremer Pflegekongress in der Messe Bremen. „Die Teilnehmerzahl zeigt: Unser Doppelkongress erfreut sich einer stabil hohen Resonanz“, sagte Projektleiterin Kordula Grimm zum Abschluss der Veranstaltungen. Die Ausstellerzahlen konnten leicht gesteigert werden. 114 Firmen und Dienstleister aus dem Pflege- und Wundsektor stellten ihre Arbeit und Produkte vor.

Am Donnerstag, 11. Mai, vergab eine Fachjury zum siebten Mal den Deutschen Wundpreis. Stifterin ist die Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW). Fünf Arbeiten wurden ausgezeichnet. Den ersten Platz belegte Beata Zschieschang mit einem Poster zum Thema „Effekt eines Kurzschulungskonzeptes zur Kompressionstherapie“. Platz 2 erkannte die Jury Inga Hoffmann-Tischner für „Überleitung ohne Versorgungsbruch“ zu. Der 3. Platz wurde doppelt vergeben an Claudia Schatz mit „Dosimetrische Effekte von modernen Wundauflagen“ und Carsten Hampel-Kalthoff mit seiner Arbeit „Die Einschätzung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Menschen mit chronischen Wunden durch sie selbst und durch ihre Angehörigen“. Einen Sonderpreis für die originellste Idee erhielt Gunnar Riepe für „Die WundUhr®-Modellbahn, Edukationstool mit Kindheitserinnerung“.

Der Termin für das nächste Kongressduo steht bereits fest. 2018 finden der DeWu und der Bremer Pflegekongress von Mittwoch bis Freitag, 16. bis 18. Mai, statt. Weitere Informationen: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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